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Regner

Für die Beregnung eines Tennisplatzes stehen verschiedene Regnerarten zur Verfügung. Jedes Produkt hat bestimmte Eigenschaften, die Auswahl sollte also individuell an die jeweiligen Verhältnisse angepasst erfolgen, um eine möglichst effiziente Beregnung der Flächen zu erreichen.

Getrieberegner:

Getrieberegner werden auf Tennisplätzen vor allem für die Installation als Versenkregner verwendet. Versenkgetrieberegner sind mit unterschiedlichen Aufsteigerhöhen erhältlich, zum Beispiel 10 cm, 15 cm und 30 cm.
Optional kann ein Sandfang zum Regner hinzu installiert werden, welcher den Verschleiss des Getrieberegners mindert und den Regner vor Beschädigungen schützen soll. Sandfänge sind für die Modelle I-20, I-25, I-35, I-40 sowie I-43 erhältlich.

Perrot ZE-30 Schwinghebelregner
Viereckregner TV 2000

Schwinghebelregner:

Schwinghebelregner, oder auch Schlaghebelregner, werden oberirdisch montiert und vor allem zur Beregnung von Rasen oder Bodendeckern eingesetzt.

Der Vorteil eines Schwinghebelregners ist, dass er gegenüber anderen Regnerarten wenig schmutzanfällig ist und sich durch hohe Wurfweiten auszeichnet. Kleinere Schmutzpartikel, zum Beispiel Sand im Beregnungswasser, verschmutzen die Düse nicht. Ein Nachteil ist jedoch das typische Geräusch eines Schwinghebelregners. Diese Regner können an Standleitungen oder Stativen montiert werden.
Verschiedene Schinghebelregnermodelle sind auch in einem Versenkregnergehäuse erhältlich und können so ebenerdig installiert werden.

Viereckregner:

Viereckregner werden als mobile Beregnung von rechteckigen Flächen eingesetzt. Der klassische Regner für den anspruchsvollen Privatgarten und Gartenbaubetrieb. Sanfter Regner auf rechteckiger Fläche. Vielseitig einstellbar: Durch Düsenbogenvariator kann die Anzahl der wasserführenden Düsen von 9 - 15 Stück stufenlos eingestellt werden - dadurch variable Beregnungsbreite.

Rotationsregner:

Im Vergleich zu herkömmlichen Schwinghebelregnern bieten die Rotationsregner eine wesentlich höhere Gleichmäßigkeit bei der Wasserverteilung. Mit niedrigen Applikationsraten (Wassermenge/Zeit), bei einer sehr hohen Gleichmäßigkeit der Verteilung des Wassers, sowie einer optimalen Tropfengrösse, erzielt man eine sehr gute Boden-Infiltrationsrate. Rotationsregner sind eine Alternative zur Microbewässerung.